CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Cultiviert kritisiert

  • Make it better
  • Make it better

Make it better

Jugend für Europa: Roland Auzel inszeniert beim Festival d’Avignon mit „Nous, l’Europe, banquet des peuples“ im Cour du Lycée Saint-Joseph ein leidenschaftliches und mitreißendes Plädoyer für einen geeinten Kontinent.

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  • Play it again, Simba!
  • Play it again, Simba!

Play it again, Simba!

Disney verfolgt weiterhin die Strategie: „Remake yourself“. Mit „The Lion King“ kommt dieses Jahr bereits das dritte Remake eines hausinternen Zeichentrick-Klassikers ins Kino. In „Dumbo“ und „Aladdin“ gab es durchaus signifikante Änderungen. Und bei der Löwen-Geschichte?

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  • Disney ruft die Geister
  • Disney ruft die Geister

Disney ruft die Geister

Das Studio verfilmt seine Zeichentrick-Klassiker neu als Realfilme. Will Smith ist nun der blauhäutige Flaschengeist im „Aladdin“-Remake. Eine Audio-Kritik.

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  • Gefangen im All
  • Gefangen im All

Gefangen im All

In „High Life“, dem ersten englischsprachigen Film der französischen Regisseurin Claire Denis, wird ein Raumschiff auf die Reise zu einem schwarzen Loch geschickt. Der Plan: Energie gewinnen. Die Crew: untypisch.

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  • Geschwisterneid
  • Geschwisterneid

Geschwisterneid

Im japanischen, oscarnominierten Animationsfilm „Mirai – Das Mädchen aus der Zukunft“ von Mamoru Hosoda hat der vierjährige Kun mit Mussgunst und Vernachlässigung zu kämpfen – und seine Eltern ringen um die richtige Erziehung.

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  • Die Leinwand leuchtet
  • Die Leinwand leuchtet

Die Leinwand leuchtet

Julian Schnabel huldigt Vincent Van Gogh in seinem Film „An der Schwelle zur Ewigkeit“, ohne dem Maler ein plumpes Denkmal zu setzen. Willem Dafoe glänzt in der Hauptrolle.

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  • Bilder finden für Abstraktes
  • Bilder finden für Abstraktes

Bilder finden für Abstraktes

Eine Porträt über Blanka Rádóczy, die Regisseurin von Roland Topors „Der Mieter“.

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  • Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien
  • Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien

Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien

Philipp Moschitz ist reinste Quirligkeit. Wenn er spricht, dann tut er dies wendig, lebhaft und blitzschnell. Genauso ist auch seine Inszenierung von Eugène Labiches Komödie „Um die Wette“. Anna Landefeld hat sich mit ihm über das rastlose und temporeiche Leben eines freiberuflichen Schauspielers und Regisseurs unterhalten.

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  • Die Gefahr im Nacken
  • Die Gefahr im Nacken

Die Gefahr im Nacken

„Operation Kamen“ von Florian Fischer mit einem brillanten Lukas Rüppel ist beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater zu sehen.

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  • „Es ist ein Genuss, anderen Menschen beim Spielen zuzuschauen“
  • „Es ist ein Genuss, anderen Menschen beim Spielen zuzuschauen“

„Es ist ein Genuss, anderen Menschen beim Spielen zuzuschauen“

Wenn Radikal jung stattfindet, darf auch Jens Hillje nicht fehlen. Der Dramaturg und Ko-Indentant des Berliner Maxim-Gorki-Theaters reist jährlich nach München an, um täglich mit jungen Regiestudierenden über die Arbeiten zu sprechen, die während des Festivals gezeigt werden. Carolin Werthmann sprach mit ihm über die Kunst des Minimalismus und wie performativ ein Stück sein kann, ohne das Publikum zu verlieren.

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  • Und morgen ein Superstar
  • Und morgen ein Superstar

Und morgen ein Superstar

Der venezolanische Tänzer und Sänger Lester Arias alias Ariah Lester musste sich erst maskieren, um sich kenntlich machen zu können. Ein mühsamer Weg in einer kunstfeindlichen Umgebung.

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  • Wann wippt der Zeh? Und wann das Bein?
  • Wann wippt der Zeh? Und wann das Bein?

Wann wippt der Zeh? Und wann das Bein?

Gedanken zum Binnen-I angesichts der vielen Regisseurinnen beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Ein vermaledeites Europa
  • Ein vermaledeites Europa

Ein vermaledeites Europa

„Dritte Republik“ – eine spannende Dystopie von Thomas Köck und Elsa-Sophie Jach beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Juden – das ist passé!?
  • Juden – das ist passé!?

Juden – das ist passé!?

Radikal jung am Münchner Volkstheater: Sapir Heller zeigt ihre fulminante Inszenierung von Maya Arad Yasurs klugem, ideenreichem Text „Amsterdam“ über jüdische Identität.

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  • Ich lache, also bin ich (klug)
  • Ich lache, also bin ich (klug)

Ich lache, also bin ich (klug)

Was hat Witz mit Intelliganz zun tun? Eine Annäherung an die Komödie.

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  • Alles funktioniert. Und wie!
  • Alles funktioniert. Und wie!

Alles funktioniert. Und wie!

Leonie Böhm inszeniert an den Münchner Kammerspielen mit „Yung Faust“ die fresheste Version der klassischen Tragödie. Damit ist sie zum Ffestival Radikal jung eingeladen.

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  • Ist Europa noch zu retten?
  • Ist Europa noch zu retten?

Ist Europa noch zu retten?

Die EU-Zombies sind los – Lucia Bihler inszeniert Robert Menasses „Die Hauptstadt“ am Schauspielhaus Wien, zu sehen beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Leidensgeschichten
  • Leidensgeschichten

Leidensgeschichten

Die New Yorker Produktion „50/50 Old School Animation“ beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater verwandelt das Harmlose ins Gewalttätige.

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  • Kopflos
  • Kopflos

Kopflos

Anita Helena Recke und Julia*n Medina unterziehen sich beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater in ihrem „Angstpiece“ einer Therapiestunde.

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  • Hallo Klischee! Hallo Slapstick! Hallo Humor!
  • Hallo Klischee! Hallo Slapstick! Hallo Humor!

Hallo Klischee! Hallo Slapstick! Hallo Humor!

Temporeich, pointiert, böse: Nora Abdel-Maksoud ist mit der Zürcher Inszenierung ihres Textes „Café populaire“ zu Gast beim Feastival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Work Out – so weit, so fatal
  • Work Out – so weit, so fatal

Work Out – so weit, so fatal

Beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater präsentiert das Kollektiv The Agency die Zukunft des menschlichen Körpers in der Performance „Medusa Bionic Rise“.

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  • Das latente Bild einer Trennung
  • Das latente Bild einer Trennung

Das latente Bild einer Trennung

Französisches Theater beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater: Camille Dagen inszeniert Grenzen in „Durée d’exposition. un spectacle d'Animal Architecte“.

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  • Tommi und die Romantik
  • Tommi und die Romantik

Tommi und die Romantik

Thomas Gottschalk hat es nicht leicht. Die Ehe mit Thea ist aus und vorbei. Nach vier gemeinsamen Jahrzehnten. Doch die Romantik bleibt. Jetzt bringt unser liebster Tommi ganz nach seinem Vorbild Rilke einen Gedichtband heraus. Ein erster Einblick.

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  • Täter und Opfer
  • Täter und Opfer

Täter und Opfer

Elyas MʼBarek als junger Anwalt: Marco Kreuzpaintner verfilmt Ferdinand von Schirachs Roman „Der Fall Collini“. Der Film profitiert von der starken Vorlage und einer gut strukturierten, temporeichen Auflösung.

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Cultivierte Spielstätten in München

Münchner Veranstaltungorte
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