CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

Kultur im Exil

Die Corona-Krise verändert die Kultur radikal. Sie kann nicht an den üblichen Orten stattfinden, in den gewohnten Bahnen. Aber sie findet statt. Eine neue Kreativität bringt neue Formen, neue Kanäle, neue Spielarten hervor. Die Kultur ist lebendig, das beweist sie jeden Tag aufs Neue. Auch an dieser Stelle.

Festivalfieber

Berichte vom DOK.fest München

 

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Cultiviert kritisiert

  • Es könnte alles so einfach sein
  • Es könnte alles so einfach sein

Es könnte alles so einfach sein

DOK.fest München: In den Filmen, die Frauen ins Zentrum stellen, geht es erstaunlich oft um deren Körper. Warum ist das so?

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  • Ein Hoffnungsschimmer tief unter der Erde
  • Ein Hoffnungsschimmer tief unter der Erde

Ein Hoffnungsschimmer tief unter der Erde

DOK.fest München; „The Cave“ zeigt über die Dauer von fünf Jahren den schrecklichen Alltag in einem Untergrund-Krankenhaus im syrischen Ost-Ghuta.

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  • Die Schönheit der Schmerzen
  • Die Schönheit der Schmerzen

Die Schönheit der Schmerzen

DOK.fest München: „The Self Portrait“ ist ein mutiger Film über die Fotografin Lene Marie Fossen, die ihren eigenen, kranken Körper zum Gegenstand ihrer Kunst macht.

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  • Abrissarbeiten
  • Abrissarbeiten

Abrissarbeiten

DOK.fest München: „A Tunnel“ von Nino Orjonikidze und Vano Arsenishvili dokumentiert die Rücksichtslosigkeit, mit der China seine Interessen verfolgt. Auch auf fremdem Territorium.

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  • Wen oder was suchst du?
  • Wen oder was suchst du?

Wen oder was suchst du?

Das theaterübergreifende Online-Projekt „Zeitfuereinander“ geht mit mehr Zeit in die zweite Runde. Doch nicht jedes Pärchen nutzt die Chance, die zehn Minuten Gesprächszeit zu bieten haben.

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  • Frei wie eine Taube
  • Frei wie eine Taube

Frei wie eine Taube

DOK.fest München: „Scheme Birds“ begleitet eine junge Schottin beim Erwachsenwerden. Die Coming-of-Age-Geschichte rührt, ohne kitschig zu sein.

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  • Filmen, um zu leben
  • Filmen, um zu leben

Filmen, um zu leben

DOK.fest München: Barbara Paz hat mit „Babenco: Tell Me When I Die“ eine beeindruckende Liebesklärung geschaffen an ihren an Krebs verstorbenen Ehemann, den Regisseur Hector Babenco.

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  • Vererbte Wunden
  • Vererbte Wunden

Vererbte Wunden

DOK.fest München: In „Endlich Tacheles” von Andrea Schramm und Jana Matthes muss der junge Jude Yaar auf schmerzhafte Weise lernen, wie der Holocaust 75 Jahre nach dem Ende auch ihn noch beeinflusst.

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  • Alles oder nichts
  • Alles oder nichts

Alles oder nichts

DOK.fest München: Iva Švarová und Malte Ludin porträtieren in „Tonsüchtig“ die Wiener Symphoniker. Warum das manchmal zu weit geht und wie sich der Film da doch noch einmal herauswindet.

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  • Beim Daten Mäuschen spielen
  • Beim Daten Mäuschen spielen

Beim Daten Mäuschen spielen

Ein Gespräch mit Camill Jammal über das Online-Theater-Stück „Zeitfuereinander“.

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  • Tanz in die Freiheit
  • Tanz in die Freiheit

Tanz in die Freiheit

„The Euphoria of Being“: Mit dem überwältigenden Porträt der Auschwitz-Überlebenden Éva Fahidi beginnt das Münchner DOK.fest. Die Regisseurin und Choreografin Réka Szabó hat dafür einen sehr besonderen Zugang gewählt.

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  • Gemütlichkeit zwischen den Stühlen
  • Gemütlichkeit zwischen den Stühlen

Gemütlichkeit zwischen den Stühlen

Die außergewöhnliche Eröffnung des 35. Münchner DOK.fests im Deutschen Theater.

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  • Draußen und doch immer mitten drin
  • Draußen und doch immer mitten drin

Draußen und doch immer mitten drin

„Absagen war keine Option“: Daniel Sponsel, Leiter des Münchner DOK.fests, spricht über die Herausforderung und die Lust, ein Filmfestival ausschließlich online stattfinden zu lassen.

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  • Mir geht es nur um die Kunst
  • Mir geht es nur um die Kunst

Mir geht es nur um die Kunst

Das sollte eigentlich ein Text über virtuelle Theaterbesuche werden. Dann wurde es vor lauter Nostalgie ein Text über analoge Theaterbesuche – und den Weg dahin.

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  • Schabbat Schalom!
  • Schabbat Schalom!

Schabbat Schalom!

Beobachtungen eines Feiertagsjuden an sich selbst.

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  • Erobert endlich den virtuellen Raum!
  • Erobert endlich den virtuellen Raum!

Erobert endlich den virtuellen Raum!

Die Krise als Katalysator: Das Theater steht vor einer überfälligen Erneuerung – und bekommt jetzt die Chance dazu. Ein Kommentar.

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  • Zu viel von allem!
  • Zu viel von allem!

Zu viel von allem!

Die Tage in der Isolation sorgen für ein Übermaß an Kultur – von überall streamen Künstler und Kulturhäuser derzeit. Aber wer soll das alles eigentlich schauen, lesen und hören?

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  • Wir Wirtstiere
  • Wir Wirtstiere

Wir Wirtstiere

„In Zeiten der Ansteckung“: Paolo Giordano stellt in seinem Buch einen schlüssigen Zusammenhang her zwischen der Corona-Krise und unserem Lebensstil. Und er appelliert an unsere Schwarmintelligenz – ohne sich allzu viel Hoffnung zu machen.

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  • Coole Haare und ein aufsässiges Herz
  • Coole Haare und ein aufsässiges Herz

Coole Haare und ein aufsässiges Herz

Die Netflix-Miniserie „Unorthodox“ erzählt atemberaubend von einer mutigen jungen Frau. Und sie macht einem internationalen Publikum die großartige israelische Schauspielerin Shira Haas bekannt.

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  • Ein Monat auf dem Land
  • Ein Monat auf dem Land

Ein Monat auf dem Land

Home Office als Urlaub auf dem Bauernhof: Von glücklichen Momenten der neuen Einsamkeit.

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  • Meine Ruh ist hin
  • Meine Ruh ist hin

Meine Ruh ist hin

Die Münchner Kammerspiele haben mit „Yung Faust“ ein Experiment gewagt: eine Inszenierung von zu Hause aus. Gesehen von: zu Hause aus.

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  • Bodenständige Diva
  • Bodenständige Diva

Bodenständige Diva

Die Schauspielerin Julia Windischbauer ist mit 23 Jahren die Jüngste im Ensemble der Münchner Kammerspiele. Zum Interview in einem plüschigen, überfüllten Café  in der Münchner Maxvorstadt – da gab es noch kein Social Distancing – kommt Julia Windischbauer mit dem Auto. Sie wohnt „ a bissl außerhalb“, außerdem liebt sie Autofahren. Bloß die Parkplatzsituation sei „a Schaß“, sagt die gebürtige Linzerin.

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  • Falsche Abzweigung
  • Falsche Abzweigung

Falsche Abzweigung

Im Wettbewerb der Berlinale: Sally Potter schickt ihren Helden in dem Film „The Roads Not Taken“ durch ein Leben, das er hätte haben können.

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  • Eigener Körper, eigene Entscheidung
  • Eigener Körper, eigene Entscheidung

Eigener Körper, eigene Entscheidung

„Never Rarely Sometimes Always“: Ein starker Film im Wettbewerb der Berlinale von Eilza Hittman über Selbstbestimmung. Weibliche Selbstbestimmung.

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Cultivierte Spielstätten in München

Münchner Veranstaltungorte
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