CULT ist das Online-Magazin des Studiengangs Kulturkritik an der Theaterakademie August Everding

dok.fest München

Das dok.fest München gibt dem internationalen Dokumentarfilm eine Bühne und steht mit stetig wachsenden Besucherzahlen für das Publikumsinteresse an diesem Genre. Seit 2009 leitet Daniel Sponsel das Festival und führte es im vergangenen Jahr zu einem Publikumsrekord. Ein Besuch kurz vor dem Start des Festivaljahrgangs 2019. 

Verriss und Vorurteil

Kino oder Theater, Literatur, Ausstellungen oder Hörspiele: Hier sind unsere aktuellen Texte zu Kunst und Kultur.

Radikal jung

Aufsehenerregende Inszenierungen junger Regisseure gastieren am Münchner Volkstheater.

Die Oscars

Der Oscar geht an ...: Hier geht es zu unseren Kritiken über die wichtigsten Gewinner-Filme.

Radio total

Neue Formen, neue Akteure, neue Geschichten: Der Podcast-Boom bringt eine ungewohnte Vielfalt des akustischen Erzählens mit sich. Wir stellen spannende Neuproduktionen vor.

Cult auf die Ohren

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Cultiviert kritisiert

  • Die Leinwand leuchtet
  • Die Leinwand leuchtet

Die Leinwand leuchtet

Julian Schnabel huldigt Vincent Van Gogh in seinem Film „An der Schwelle zur Ewigkeit“, ohne dem Maler ein plumpes Denkmal zu setzen. Willem Dafoe glänzt in der Hauptrolle.

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  • Bilder finden für Abstraktes
  • Bilder finden für Abstraktes

Bilder finden für Abstraktes

Eine Porträt über Blanka Rádóczy, die Regisseurin von Roland Topors „Der Mieter“.

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  • Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien
  • Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien

Ich habe drei Mal „Hier!“ geschrien

Philipp Moschitz ist reinste Quirligkeit. Wenn er spricht, dann tut er dies wendig, lebhaft und blitzschnell. Genauso ist auch seine Inszenierung von Eugène Labiches Komödie „Um die Wette“. Anna Landefeld hat sich mit ihm über das rastlose und temporeiche Leben eines freiberuflichen Schauspielers und Regisseurs unterhalten.

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  • Die Gefahr im Nacken
  • Die Gefahr im Nacken

Die Gefahr im Nacken

„Operation Kamen“ von Florian Fischer mit einem brillanten Lukas Rüppel ist beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater zu sehen.

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  • „Es ist ein Genuss, anderen Menschen beim Spielen zuzuschauen“
  • „Es ist ein Genuss, anderen Menschen beim Spielen zuzuschauen“

„Es ist ein Genuss, anderen Menschen beim Spielen zuzuschauen“

Wenn Radikal jung stattfindet, auch Jens Hillje nicht fehlen. Der Dramaturg und Ko-Indentant des Berliner Maxim-Gorki-Theaters reist jährlich nach München an, um täglich mit jungen Regiestudierenden über die Arbeiten zu sprechen, die während des Festivals gezeigt werden. Carolin Werthmann sprach mit ihm über die Kunst des Minimalismus und wie performativ ein Stück sein kann, ohne das Publikum zu verlieren.

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  • Und morgen ein Superstar
  • Und morgen ein Superstar

Und morgen ein Superstar

Der venezolanische Tänzer und Sänger Lester Arias alias Ariah Lester musste sich erst maskieren, um sich kenntlich machen zu können. Ein mühsamer Weg in einer kunstfeindlichen Umgebung.

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  • Wann wippt der Zeh? Und wann das Bein?
  • Wann wippt der Zeh? Und wann das Bein?

Wann wippt der Zeh? Und wann das Bein?

Gedanken zum Binnen-I angesichts der vielen Regisseurinnen beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Ein vermaledeites Europa
  • Ein vermaledeites Europa

Ein vermaledeites Europa

„Dritte Republik“ – eine spannende Dystopie von Thomas Köck und Elsa-Sophie Jach beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Juden – das ist passé!?
  • Juden – das ist passé!?

Juden – das ist passé!?

Radikal jung am Münchner Volkstheater: Sapir Heller zeigt ihre fulminante Inszenierung von Maya Arad Yasurs klugem, ideenreichem Text „Amsterdam“ über jüdische Identität.

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  • Ich lache, also bin ich (klug)
  • Ich lache, also bin ich (klug)

Ich lache, also bin ich (klug)

Was hat Witz mit Intelliganz zun tun? Eine Annäherung an die Komödie.

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  • Alles funktioniert. Und wie!
  • Alles funktioniert. Und wie!

Alles funktioniert. Und wie!

Leonie Böhm inszeniert an den Münchner Kammerspielen mit „Yung Faust“ die fresheste Version der klassischen Tragödie. Damit ist sie zum Ffestival Radikal jung eingeladen.

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  • Ist Europa noch zu retten?
  • Ist Europa noch zu retten?

Ist Europa noch zu retten?

Die EU-Zombies sind los – Lucia Bihler inszeniert Robert Menasses „Die Hauptstadt“ am Schauspielhaus Wien, zu sehen beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Leidensgeschichten
  • Leidensgeschichten

Leidensgeschichten

Die New Yorker Produktion „50/50 Old School Animation“ beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater verwandelt das Harmlose ins Gewalttätige.

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  • Kopflos
  • Kopflos

Kopflos

Anita Helena Recke und Julia*n Medina unterziehen sich beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater in ihrem „Angstpiece“ einer Therapiestunde.

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  • Hallo Klischee! Hallo Slapstick! Hallo Humor!
  • Hallo Klischee! Hallo Slapstick! Hallo Humor!

Hallo Klischee! Hallo Slapstick! Hallo Humor!

Temporeich, pointiert, böse: Nora Abdel-Maksoud ist mit der Zürcher Inszenierung ihres Textes „Café populaire“ zu Gast beim Feastival Radikal jung am Münchner Volkstheater.

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  • Work Out – so weit, so fatal
  • Work Out – so weit, so fatal

Work Out – so weit, so fatal

Beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater präsentiert das Kollektiv The Agency die Zukunft des menschlichen Körpers in der Performance „Medusa Bionic Rise“.

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  • Das latente Bild einer Trennung
  • Das latente Bild einer Trennung

Das latente Bild einer Trennung

Französisches Theater beim Festival Radikal jung am Münchner Volkstheater: Camille Dagen inszeniert Grenzen in „Durée d’exposition. un spectacle d'Animal Architecte“.

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  • Tommi und die Romantik
  • Tommi und die Romantik

Tommi und die Romantik

Thomas Gottschalk hat es nicht leicht. Die Ehe mit Thea ist aus und vorbei. Nach vier gemeinsamen Jahrzehnten. Doch die Romantik bleibt. Jetzt bringt unser liebster Tommi ganz nach seinem Vorbild Rilke einen Gedichtband heraus. Ein erster Einblick.

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  • Täter und Opfer
  • Täter und Opfer

Täter und Opfer

Elyas MʼBarek als junger Anwalt: Marco Kreuzpaintner verfilmt Ferdinand von Schirachs Roman „Der Fall Collini“. Der Film profitiert von der starken Vorlage und einer gut strukturierten, temporeichen Auflösung.

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  • Artisten des Lebens
  • Artisten des Lebens

Artisten des Lebens

Der Regisseur Tim Burton bringt in der Realverfilmung des Disney-Klassikers den kleinen Elefanten Dumbo zurück auf die Leinwand und in die Lüfte der Manege. Einiges ist ähnlich zu dem Trickfilm-Original von 1941, vieles anders. Vor allem wird deutlich mehr geflogen.

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  • Ein merkwüriger Mann
  • Ein merkwüriger Mann

Ein merkwüriger Mann

In „Forrest Gump“ hat der Regisseur Robert Zemeckis die Geschichte eines Mannes mit niedrigem IQ erzählt. 25 Jahre später kommt sein Film „Welcome to Marwen“ in die Kinos. Wieder steht ein auf den ersten Blick seltsamer Mann im Mittelpunkt, der Probleme hat im Umgang mit Menschen.

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  • Im Kampf gegen sich selbst
  • Im Kampf gegen sich selbst

Im Kampf gegen sich selbst

Jordan Peele schickt in „Us“, seinem zweiten Film als Regisseur und Autor, eine afro-amerikanische Familie in einen Überlebenskampf mit ihren Doppelgängern.

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  • It’s a Kind of Magic
  • It’s a Kind of Magic

It’s a Kind of Magic

„Bohemian Rhapsody“ hat vier Oscars gewonnen: für den besten Schnitt, den besten Ton und den besten Tonschnitt. Außerdem wurde Rami Malek in der Rolle des Freddy Mercury als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet. Das macht den Film über die Band Queen so besonders: Er bringt einem die Sänger-Diva näher und nimmt die Musik ernst.

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  • Liebe in Zeiten der Aversion
  • Liebe in Zeiten der Aversion

Liebe in Zeiten der Aversion

Mit seinem neuen Film „If Beale Street Could Talk“ ist Barry Jenkins nach „Moonlight“ ein weiteres Meisterwerk gelungen. Eine Liebesgeschichte in Zeiten sozialer Feindseligkeit mit Regina King in einer Nebenrolle, die ihr den Oscar eingebracht hat.

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